Erfahrungskurve
Bedeutung: Grundgedanke der Erfahrungskurve ist das bekannte Phänomen, dass die Produktivität mit dem Grad der Arbeitsteilung steigt. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/erfahrungskurve-35660
Bedeutung: Grundgedanke der Erfahrungskurve ist das bekannte Phänomen, dass die Produktivität mit dem Grad der Arbeitsteilung steigt. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/erfahrungskurve-35660
Bedeutung: Mittels der Endwertmethode wird berechnet, wie viel die Einzahlungsüberschüsse am Ende der Laufzeit einer Investition Wert sind. Quelle: https://www.wiwiweb.de/investitionsrechnung/irverfahren/dynamischeir/kapitalwertmethode-und-endwertmethode/endwert.html
Bedeutung: Zahlungsmittelbetrag (Bargeld, Giralgeld), der einem Wirtschaftssubjekt von anderen Wirtschaftssubjekten (Beschaffungs-, Absatz-, Geld- und Kapitalmärkten sowie vom „Staat“) zufließt (Strömungsgröße). Zugehörige Bestandsgröße: Zahlungsmittelbestand (Bestand an Kasse + Sichtguthaben bei Banken). Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/einzahlung-32823
Bedeutung: Herstellung aller Einzelteile, die in das Endprodukt eingehen sowie aller Artikel, die zum Verkaufsprogramm gehören, im eigenen Unternehmen. Eigenfertigung bietet Kontrolle über Qualität und Know-how-Schutz, erfordert aber höhere Fixkosten. Fremdbezug bietet Flexibilität, geringere Investitionen und Nutzung von Spezialwissen, birgt jedoch Lieferrisiken. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/eigenproduktion-35969
Bedeutung: Controlling ist ein Teilbereich des unternehmerischen Führungssystems, dessen Hauptaufgabe die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche ist. Im Controlling laufen die Daten des Rechnungswesens und anderer Quellen zusammen. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/controlling-30235
Bedeutung: Laufende Anpassung von Unternehmensstrategien und -strukturen an veränderte Rahmenbedingungen. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/change-management-28354
Bedeutung: Cash Flow bezeichnet den Nettozufluss an liquiden Mitteln innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Er ergibt sich als Differenz aller Einzahlungen und Auszahlungen eines Unternehmens in der betrachteten Periode. Quelle: https://www.munich-business-school.de/l/bwl-lexikon/cash-flow
Bedeutung: Abk. für engl. capital expenditures; mit den CAPEX oder auch CapEx werden Investitionsausgaben für längerfristige Anlagegüter bezeichnet, wie bspw. Maschinen, Gebäude, aber auch die Erstausrüstung, Ersatzteile, Rechnersysteme etc. Der CAPEX ist ein wichtiger Kennwert der Bilanz. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/capex-52700
Bedeutung: Meist kurzfristiger operativer Plan, der die Allokation von Ressourcen steuert, z.B. Personal- oder Investitionsbudget. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/budget-29920
Bedeutung: Eintragung eines Geschäftsvorfalls aufgrund eines Belegs in eines der Bücher einer Buchführung. Die Eintragungen können auch in elektronischer Form erfolgen. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/buchung-27482
Bedeutung: Der Break Even Point (BEP) ist der Punkt, an dem ein Unternehmen keinen Gewinn mehr erzielt und keinen Verlust mehr macht. In anderen Worten, es ist der Punkt, an dem die Einnahmen gleich den Ausgaben sind. Quelle: https://www.munich-business-school.de/l/bwl-lexikon/break-even-point
Bedeutung: Maß für die relative Änderung einer abhängigen Variable (Wirkung), in Abhängigkeit von der relativen Änderung einer ihrer unabhängigen Variablen (Ursachen). Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/elastizitaet-33962
Bedeutung: Der Börsenkurs bezeichnet den aktuellen Preis, zu dem ein Wertpapier, ein Derivat oder ein anderes Finanzinstrument an einer Börse gehandelt wird. Quelle: https://www.boerse.de/boersenlexikon/Boersenkurs
Bedeutung: Von der Wissenschaft aus verschiedenen Anschauungen über Inhalt und Aufgaben der Bilanz und der Erfolgsrechnung entwickelte Lehrmeinungen. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bilanztheorien-27031
Bedeutung: Bei der Bilanzierung handelt es sich um die Gegenüberstellung der Aktiva und der Passiva eines Unternehmens. Als Aktiva werden Vermögenswerte als Mittelverwendung auf der linken und Passiva als Mittelherkunft auf der rechten Seite der Bilanz systematisch gegliedert aufgeführt und jeweils bestimmten Konten zugeordnet. Quelle: https://refa.de/service/refa-lexikon/bilanzierung
Bedeutung: Das Zerlegen und Aufgliedern des Jahresabschlusses bzw. Konzernabschlusses einschließlich des darauf aufbauenden Beurteilungsvorgangs der Lage und Entwicklung einer Unternehmung. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bilanzanalyse-30674
Bedeutung: Verfahren zur Bestimmung des Werts von Gütern oder Handlungsalternativen. Die Höhe des Wertansatzes richtet sich nach dem Zweck oder Anlass der Bewertung. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bewertung-27780
Bedeutung: Die in einem Geschäftsjahr (es beträgt immer 12 Monate) zu verzeichnenden Veränderungen der Bilanzpositionen werden in Form eines Bilanzschemas gegenübergestellt. Quelle: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/18890/bewegungsbilanz/
Bedeutung: Alle betrieblichen die der Leistungserstellung dienen, z. B. Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Werkzeuge, Transport- und Fördermittel, Lagereinrichtungen, Büro- und Geschäftsausstattung sowie Rechte (Patente, Lizenzen), aber nicht in den Produkten aufgehen wie Rohstoffe. Quelle: https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/18875/betriebsmittel/
Bedeutung: Form der Eigenfinanzierung, bei der einem Unternehmen Eigenkapital von außen zugeführt wird (Außenfinanzierung), entweder durch die Erhöhung der Kapitalanteile der bisherigen Gesellschafter oder durch Aufnahme zusätzlicher Gesellschafter. Beteiligungsfinanzierung wird auch als Einlagenfinanzierung bezeichnet. Quelle: https://www.gabler-banklexikon.de/definition/beteiligungsfinanzierung-56198
Bedeutung: Verfahren der Bestellmengenplanung, bei dem Bestellungen in festgelegten Bestellrhythmen erfolgen. Dabei wird entweder in festgelegten Zeitabständen eine fixe Menge bestellt (dies führt bei ungleichmäßigem Lagerabgang zu stark schwankenden Lagerbeständen) oder es wird in festgelegten Zeitabständen jeweils die Menge beschafft, die den Lagerbestand auf einen festgelegten Sollbestand auffüllt. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bestellrhythmusverfahren-30351
Bedeutung: Das Bestellpunktverfahren ist ein mengenorientiertes Bestellverfahren, das in der Logistik und Beschaffung verwendet wird, um den optimalen Zeitpunkt für eine Bestellung zu bestimmen. Quelle: https://ecovium.com/de/lexikon-logistik/bestellpunktverfahren
Bedeutung: Zusammenfassung aller Tätigkeiten, die der Versorgung eines Unternehmens mit Material, Dienstleistungen, Betriebs- und Arbeitsmitteln sowie Rechten und Informationen aus unternehmensexternen Quellen (Güter- und Dienstleistungsmärkte) dienen. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/beschaffung-30913
Bedeutung: Querschnittsorientiertes, operatives Planungs- und Kontrollsystem (operative Planung), das sich auf eine Vielzahl unterschiedlicher Planungsobjekte in einem Führungsbereich (z.B. ein Profitcenter) bezieht. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bereichsplanung-und-kontrolle-29719
Bedeutung: Die Organisation des Controllings (genauer: des Controllerbereichs) umfasst neben einem zentralen Controllingbereich unterschiedliche dezentrale Controllingstellen (dezentrales Controlling). Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/bereichscontrolling-30498
Bedeutung: Ein Beleg ist ein Dokument, das alle Daten über einen Geschäftsvorfall enthält (z. B. Rechnungen). Ein Geschäftsvorfall ist ein finanzielles Ereignis, das das Vermögen eines Unternehmens beeinflusst, wie z. B. die Zahlung einer Rechnung oder die Investition in neue Maschinen. Beispiel: Jeder Geschäftsvorfall wird in der Buchhaltung mit einem Beleg, wie [...]
Bedeutung: Wunsch, der aus dem Empfinden eines Mangels herrührt. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/beduerfnis-30856
Bedeutung: Zeitspanne, die bei der Produktion eines Gutes zwischen dem Beginn des ersten Arbeitsvorganges und dem Abschluss des letzten Arbeitsvorganges verstreicht. Die Durchlaufzeit eines Auftrages ist definiert als die Summe der Bearbeitungs-, Transport- und Wartezeiten auf allen Produktionsstufen. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/durchlaufzeit-32490
Bedeutung: Einzug von Forderungen gegen Übergabe bestimmter Dokumente. Quelle: https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/dokumenteninkasso-33121
Bedeutung: vertragliche Verpflichtung eines Kreditinstituts, für Rechnung und nach Weisungen des Auftraggebers innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gegen Vorlage bestimmter Warendokumente eine Leistung an einen Dritten zu erbringen. Quelle: https://www.gabler-banklexikon.de/definition/dokumentenakkreditiv-57136