Eine Wandelschuldverschreibung ist eine Anleihe, die dem Gläubiger das Recht einräumt, sie zu festgelegten Bedingungen in Aktien des Emittenten umzutauschen. Sie kombiniert die Eigenschaften von Fremd- und Eigenkapital. [Gabler Wirtschaftslexikon; https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/wandelschuldverschreibung-52271; zuletzt aufgerufen am 24.06.2025]