Der Deckungsbeitrag ist die Differenz zwischen den erzielten Erlösen und den variablen Kosten. Er zeigt, welcher Beitrag zur Deckung der fixen Kosten sowie zur Gewinnerzielung geleistet wird, und ist eine zentrale Kennzahl der Kosten- und Leistungsrechnung. [Gabler Wirtschaftslexikon; https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/deckungsbeitrag-29116; zuletzt aufgerufen am 24.06.2025]